Donnerstag, 10. Februar 2011

Die von der Bürgermiliz

Wenn uns die Helfer vom Poguesplatz nicht gelinkt hätten, wäre alles anders gekommen. Wir haben nur ein paar Fischköpfe gewollt, aber selbst das haben uns die Zaren und Bojaren von der Ausgabestelle nicht gegönnt. Funky hat ihnen sogar ein paar Streichhölzer gegeben. Das haben die aber geleugnet, als die Leute von der KPPM kamen und für Recht und Ordnung sorgten. Wenn das sonst niemand macht, machen die es eben. Aber die KPPM Bürgermiliztypen sind auch keine Götter oder so. Sie können die Ausgabetypen ja nicht killen, nur weil jemand wie Funky denen steckt, von den freiwilligen Helfern beklaut worden zu sein.

Der Funky wird sicher nicht lockerlassen und beim Amt darüber ablästern. Als ob das was bringt. Die schauen einen immer nur mit angestrengten Gesichtern an und tun so als ob sie nicht verstehen was man ihnen sagt, während sie Besorgung vorheucheln. Vor allem bei Typen wie dem Funky. Dem faulen doch nicht nur die Zähne, der ist doch schon ein Zombie. Dabei müssen selbst wir nicht völlig verwahrlosen. Neulich hat der mich angemacht. Wollte mich ein Stamperl von seinem selbst gebrannten Gemüseschnaps trinken lassen, wenn ich.... Aber nicht einmal für drei Halbe Bier würde ich mit dem. Da sehe ich mich schon eher bei den Typen von der Miliz. Mit ein paar anderen Sachen und nach einem Waschtag würden auch die feinen Herren sich vielleicht dazu herablassen, mir etwas Aufmerksamkeit zu schenken.

Jetzt krallen sich die KPPM Typen den Funky. Üble Sache. Das haben sie noch nie getan, so aufgetreten. Aber wer weiß was der ihnen an den Kopf geworfen hat.

Dienstag, 1. Februar 2011

Des Haifischs Zähne

Ich bin die Zähne des Haifischs,
ich bin die wütende Smyrze.
Die Frau, die eine Blechkonserve an einem offenen Feuer erhitzt.
Eine Wand von Wellen fliegt auf mich zu,
während ich mit den anderen Vagabunden den Tag verschwende.

Ich sitze hier und warte auf bessere Zeiten,
winke Seeleuten zu, von der anderen Seite.
Mit Matrosen konnte ich früher, egal mit welchen.
Bin selbst auf der anderen Seite,
direkt gegenüber eines besseren Lebens.

von Taschendiebjenny

Mittwoch, 26. Januar 2011

Ich Mutter Courage

Keine Ahnung was die dauernd meinen mit dem Gequengel und Genöle. Die sagen ich wäre aus der Dreigroschenoper entkommen. Und dass man mich einfach da wieder reinstecken sollte.

Ich würde angeblich wie diese Mutter Courage rüberkommen. Hoffe die sieht gut aus, aber wie man die ganzen Leute kennt, tut sies nicht und die wollen mich nur ärgern. Ich bin die Taschendiebjenny und die Sagen alle, dass ich Zähne habe.
logo

taschendiebjenny

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Blick auf die Menschheit
Taschendiebjenny sitzt auf einer Wolke und begreift....
taschendiebjenny - 29. Apr, 19:27
Eine neue Zukunft
Hier sitze ich auf den Gipfeln des Berges, blicke auf...
taschendiebjenny - 12. Apr, 20:39
Ex zurück und alles gut
Das dachte ich wenigstens eine Zeit lang. Dass ich...
taschendiebjenny - 30. Mär, 20:00
Kopfgeldjäger
Dass mal in unserem Viertel jemand gesucht wird ist...
taschendiebjenny - 24. Mär, 19:24
Nachtasyl
Wenn es Nacht wird in unserem Viertel, dann muss man...
taschendiebjenny - 10. Mär, 20:04

Links

Suche

 

Status

Online seit 5488 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 29. Apr, 19:27

Credits


Blogtheater
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren